Bär­lauch­pü­ree

Vor­wort

Bär­lauch wächst wie Unkraut, schmeckt gut und kos­tet nichts. nach einem gemüt­li­chen Nacht­an­sitz ist die mor­gen­tli­che Bär­lauch­ern­te das rich­ti­ge um dei­nen Kreis­lauf wie­der in Schwung zu bringen.

Außer­dem ist Bär­lauch gesund und fin­det in unse­ren Brei­ten durch­aus tra­di­tio­nell Ver­wen­dung in Küche und als Heil­pflan­ze.

Die­ses Püree hat eine Viel­zahl an Anwen­dun­gen, so kann es mit Frisch­kä­se ver­rührt zum Früh­stück als Auf­strich gereicht wer­den, es kann als Mari­na­de für gegrill­tes oder gebra­te­nes Fleisch ver­wen­det wer­den oder als schlich­tes Pes­to zu Nudeln Ver­wen­dung finden.

Wei­te­re Ver­wen­dungs­mög­lich­kei­ten für das Püree: für Gnoc­chi, zu Brot, als Basis für Pes­to etc.

Zuta­ten

  • Bär­lauch – na no na ned – je mehr – des­to gut
  • Oli­ven­öl, Salz, ein wenig Wasser

Zube­rei­tung

  • Den Bär­lauch von etwa­igen Wur­zeln und gro­ben Ver­schmut­zun­gen befrei­en, die Blät­ter auf Ver­fär­bun­gen oder ungus­tiö­se Stel­len kon­trol­lie­ren.
    Danach in kal­tem Was­ser mehr­mals waschen, um jeg­li­chen Sand, klei­ne Stei­ne oder Laub zu ent­fer­nen. Wich­tig ist, dass hier kal­tes Was­ser ver­wen­det wird, wel­ches mehr­mals gewech­selt wird um wirk­lich alle unge­woll­ten “Mit­bring­sel” aus dem Wald zu entfernen.
  • Danach den Bär­lauch in klei­nen Tran­chen mit der Salat­schleu­der tro­cken schleu­dern.
    Wer kei­ne Salat­schleu­der zur Hand hat, kann die Blät­ter in ein sau­be­res Geschirr­tuch ein­schla­gen und Heli­ko­pter-artig dre­hen um so über­schüs­si­ges Was­ser herauszuschleudern.
  • Anschlie­ßend wird der Bär­lauch mit einem Stand­mi­xer oder einem Stab­mi­xer unter Zuga­be von wenig Was­ser, Oli­ven­öl und Salz zu einer Pas­te püriert.
    Hier kann man die Dicke der Pas­te je nach Belie­ben vari­ie­ren.
    Dazu mit wenig Oli­ven­öl und Salz begin­nen und regel­mä­ßig kos­ten bis die gewünsch­te Kon­sis­tenz und der gewünsch­te Geschmack erreicht ist.
    Ich bevor­zu­ge eine eher dicke­re Pas­te (stich­fest) da eine dicke Pas­te ver­dünnt wer­den kann, eine dün­ne Pas­te aller­dings nur schwer angedickt.
  • Nach dem die Pas­te her­ge­stellt wur­de, fül­le ich die­se in ein bzw. meh­re­re Weck-Glä­ser, begie­ße das Püree mit Oli­ven­öl um es luft­dicht abzu­schlie­ßen und ver­schlie­ße das Glas mit dem Deckel, dem Gum­mi­ring und den Klam­mern.
    Die­ses Püree kann ohne Pro­ble­me einen Monat im Kühl­schrank gela­gert werden.

Das Fina­le

  • Nach dem die Pas­te her­ge­stellt wur­de, fül­le ich die­se in ein bzw. meh­re­re Weck-Glä­ser, begie­ße das Püree mit Oli­ven­öl um es luft­dicht abzu­schlie­ßen und ver­schlie­ße das Glas mit dem Deckel, dem Gum­mi­ring und den Klam­mern.
    Die­ses Püree kann ohne Pro­ble­me einen Monat im Kühl­schrank gela­gert werden.
  • Soll­test du eine län­ge­re Lager­fä­hig­keit bevor­zu­gen, kön­nen die Glä­ser ein­ge­kocht wer­den.
    Hier­bei ver­än­dert sich aller­dings der Geschmack des Bär­lauch, er ver­liert an Schär­fe und ist nicht mehr so frisch wie der roh-pürierte.

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